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Investieren in Megatrends: Warum Geldanlagen oft nicht den gewünschten Erfolg bringen!

28.10.2013

Vor mehr als zehn Jahren prägte der damalige Chef-Volkswirtschaft der Investmentbank Goldman Sachs, Jim O'Neill, einen Begriff, der auch heute noch als Synonym für Schwellenländer verwendet wird: BRIC. Diese Abkürzung steht für Brasilien, Russland, Indien und China.

O'Neill verkündete, dass diese vier Länder künftig die Weltwirtschaft dominieren. Mit Investmentprodukten sollten Anleger an dem Boom teilhaben. Die Sache hatte nur einen Haken: oftmals erzielten Privatanleger mit BRIC-Produkten Verluste. Gleiches gilt für andere Megatrends wie Wasser, Elektroautos oder New Energy. Warum bringen Fonds auf Megatrends, die sich so plausibel als Investmentmotiv anhören, nicht den gewünschten Erfolg? Warum sind vermeintlich "langweilige Investments" oft besser? Worauf müssen Anleger achten? Antworten gibt Vermögensverwalter Gerd Häcker von Huber, Reuss & Kollegen aus München im aktuellen Interview mit dem ehemaligen n-tv-Moderator Andreas Franik.

 
 
 
 

Quelle: V-Bank - Youtube

 
 

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