HRK Marktkommentar der Huber, Reuss & Kollegen Vermögensverwaltung.

Kontakt

Huber, Reuss & Kollegen Vermögensverwaltung GmbH
Steinsdorfstraße 13
D-80538 München

Tel.: +49 (0)89 216686-0
Fax: +49 (0)89 216686-66
E-Mail:info@hrkvv.de

Wir in der Presse

HRK Marktkommentar

Der Marktkommentar der Huber, Reuss & Kollegen Vermögensverwaltung

 

HRK Marktkommentar
Juni 2020

Die überraschend starke Erholung der Fundamentaldaten in der westlichen Welt, weitere geplante und beschlossene Fiskalprogramme und die anhaltende Liquiditätsschwemme der großen Notenbanken trieben die Kapitalmärkte im Juni weiter an. Die deutlich steigenden Zahlen neuer Corona-Infektionen in den USA und Lateinamerika sowie die pessimistischen Prognosen der US-Zentralbank bremsten die Hausse nur leicht ab. .

  • Technologie- und Wachstumswerte blieben beliebt
  • Unternehmensanleihen profitieren von den Anleihekaufprogrammen der Notenbanken
  • Rohstoffpreise im Aufwind
  • Stimmungsaufhellung und ein starker Fiskalschub in der Eurozone
  • Der amerikanische Konsument bleibt optimistisch und profitiert von guten Arbeitsmarktdaten
  • Chinas Wirtschaftsindikatoren fallen gemischt aus
 

HRK Marktkommentar
Mai 2020

Sinkende Corona-Neuinfektionen in der westlichen Welt, zusätzliche Konjunkturpakete in Europa, Japan und China sowie die Stabilisierung der globalen Unternehmensstimmung trieben im Mai die Aktienmärkte an. Die zunehmenden Spannungen zwischen den USA und China und der tiefe Fall der Konjunkturindikatoren rund um den Globus belasteten die Kapitalmärkte nur zeitweilig.

  • Wachstumswerte bis zur Monatsmitte weiter gegenüber Substanzwerten im Vorteil
  • Während Staatsanleihen an Boden verlieren, erholten sich Unternehmensanleihen leicht
  • Die ersten Lockerungen der Lockdowns euphorisieren die Anleger
  • Neue Fiskalpakete über etliche hundert Milliarden stützen die Märkte
  • Die Verbesserung der Stimmungsdaten springt noch nicht auf die Realdaten über
  • Die Spannungen zwischen China und den USA flammen wieder auf

HRK Marktkommentar
April 2020

Nach dem beispiellosen Einbruch folgte eine kräftige Erleichterungsrally an den Kapitalmärkten. Trotz verheerender Fundamentaldaten aus der westlichen Welt war der April der beste Aktienmonat seit über dreißig Jahren.

  • Massive Rettungsprogramme und die Hoffnung auf baldige Lockerungen lassen Aktienmärkte anspringen
  • Der Ölmarkt erlebt den „perfekten Sturm“
  • Geldpolitische Maßnahmen der etablierten Notenbanken sprengen jeglichen Rahmen
  • Staatliche Rettungsprogramme in Billionenhöhe sorgen für Beruhigung
  • Konjunkturindikatoren zeichnen ein dramatisches Bild für das zweite Quartal
 

HRK Marktkommentar
März 2020

Die anhaltende, exponentiell wachsende Ausbreitung des Corona-Virus, insbesondere in den USA, Großbritannien und Spanien sowie zunehmend mehr Länder und Regionen rund um den Globus, die zum Schutz ihrer Bevölkerung Ausgangssperren verhängten und alle nicht lebensnotwendigen Geschäfte schlossen, lösten den schärfsten und schnellsten Crash an den Aktienmärkten seit 1987 aus. Neben Italien schoss die Zahl der mit dem Virus infizierten Personen vor allem in Spanien und Frankreich in die Höhe. Die Niederlande und Großbritannien, die lange Zeit einen Sonderweg während der Pandemie gehen wollten, waren letztendlich auch gezwungen, das öffentliche Leben massiv einzuschränken. Lange Zeit hatte US-Präsident Trump die Gefahr der Virus-Pandemie heruntergespielt. Doch nachdem die USA China in der Zahl der Corona-Infektionen überholt hatte und die Zahl der Todesfälle rasant anstieg, reagierte die US-Administration. Die Außengrenzen wurden geschlossen, das Einreiseverbot für China auf Europa ausgeweitet und eine 15-tägige Einschränkung der sozialen Kontakte verordnet, die später auf Ende April ausgeweitet wurde.

  • Die Coronavirus-Pandemie löst einen Aktiencrash und eine Liquiditätskrise aus
  • Gescheitertes OPEC-Treffen initiiert einen perfekten Sturm für die Ölindustrie
  • Geld- und fiskalpolitische Rettungspaket in schier unvorstellbarer Höhe sollen helfen
  • Heftige Verluste an den weltweiten  Aktienmärkten trotz Stabilisierung zum  Monatsende
  • Weltweiter Stimmungseinbruch, verheerende Frühindikatoren und desaströse chinesische Realdaten als Vorboten der Coronakrise

HRK Marktkommentar
Januar 2020

Die beschleunigte Ausbreitung der Corona-Virus-Epidemie ließ die Aktienmärkte weltweit korrigieren und entwickelte sich zu einem signifikanten Risikofaktor für die Kapitalmärkte. Wurden die Auswirkungen der Virusinfektion bis Mitte Januar noch ignoriert, so sorgte der rapide Anstieg der Infiziertenzahlen und Todesfälle und die drastischen Eindämmungsmaßnahmen der chinesischen Administration dafür, dass die Anleger in der zweiten Monatshälfte unruhiger wurden.

  • Die Coronavirus-Epidemie belastet die Kapitalmärkte und trübt die Anleger-stimmung
  • Solide US-Fundamentaldaten und ein guter Start in die Berichtssaison stützen
  • Europas und Asiens Aktienmärkte reagieren kräftiger auf die Virus-Angst
  • Sicherheit ist gefragt – Gold und Staatsanleihen im Aufwind
 

HRK Marktkommentar
Dezember 2019

Eine Reihe positiver politischer Entwicklungen und starke Konjunkturdaten aus den USA und China hoben die globalen Aktienmärkte im Dezember auf neue Rekordstände, sorgten für eine kräftige Erholung der Rohstoffpreise und ließen die Kreditrisikoaufschläge sinken

  • Entspannung an der Handelsfront
  • Staatsanleihenkurse unter Druck
  • Britische Aktien reagieren stark auf den Wahlsieg der Konservativen
  • Amerikanische Konjunkturindikatoren fallen positiv aus
  • Chinas Fundamentaldaten erholen sich deutlich, doch die Konsumentenpreise schießen nach oben
  • Deutschlands maue Konjunkturentwicklung belastet die Eurozone
  • Die OPEC-Entscheidung sorgt für einen Sprung beim Ölpreis

HRK Marktkommentar
November 2019

Eine erste zaghafte Erholung der Frühindikatoren, die auf ein baldiges Ende der globalen industriellen Rezession hinweist, und anhaltender Optimismus über einen kleinen Handelsdeal zwischen den USA und China trieben die etablierten Aktienmärkte auf frische Jahreshochs und ließen die Aufschläge für Kreditrisiken sinken. Unterstützung kam seitens der Mikroebene. Mit durchschnittlich 0,5 % Gewinnrückgang statt der prognostizierten zwei Prozent Minus endete die US-Quartalberichtssaison besser als befürchtet. Für europäische Unternehmen fiel der Gewinnrückgang mit 5 % dagegen deutlich stärker und im Rahmen der Erwartungen aus.

  • Die Renditen auf langlaufende Staatsanleihen stiegen an
  • An den Aktienmärkten herrschte Feierlaune
  • Die US-Konjunkturdaten fielen wie zuvor zweigeteilt aus
  • Uneinheitlich entwickelten sich die Rohstoffpreise im November
 

HRK Marktkommentar
Oktober 2019

Hoffnungen auf ein vorläufiges Handelsabkommen zwischen China und den USA, die überraschende Einigung auf ein Brexit-Abkommen zwischen Vertretern Großbritanniens und der EU sowie der besser als befürchtete Start in die Gewinnsaison für das dritte Quartal schoben die Aktienmärkte im Oktober auf neue Jahreshöchst- oder gar Rekordstände an. Die weitere Abschwächung der Konjunkturindikatoren aus den USA, China und der Eurozone und die andauernde Mollstimmung des globa-len Automobilmarktes wurden dagegen von den Anlegern ignoriert.

  • Zyklisch und industriell geprägte Aktienindizes lagen vorne
  • Die Anleiherenditen setzten ihren jüngsten Aufwärtstrend fort
  • Die De-Eskalation im Handelskonflikt treibt die Märkte und stützt den Optimismus der Anleger
  • Die Einigung auf einen britischen EU-Austrittsplan überrascht positiv
  • Die Konjunkturindikatoren zeigen bislang keine Besserung der globalen Wirtschaft an
  • Auch den Rohstoffmärkten hilft der Hoffnungsschimmer im Handelskonflikt USA-China

HRK Marktkommentar
September 2019

Der September war von einer Erholung an den Aktienmärkten geprägt, obwohl die Konjunkturdaten, vor allem aus dem Industriesektor, überwiegend Anlass zur Sorge boten. Die geldpolitischen Entscheidungen der Notenbanken der USA, der Eurozone und Chinas bildeten jedoch ein starkes Gegengewicht.

  • Handelskonflikt und Brexit beherrschten erneut die Schlagzeilen
  • Exportabhängige Aktienmärkte entwickelten sich überproportional
  • Rentenmärkte und „sichere Häfen“ unter Druck
  • Geopolitische Entwicklungen sorgten für starke Schwankungen im Ölpreis
  • Die Fundamentaldaten gaben keinen Anlass zur Freude
  • Geldpolitische Entscheidungen treiben die Kapitalmärkte
 

HRK Marktkommentar
August 2019

Positive Nachrichten für die Aktienmärkte waren im August rar gesät. Rezessionsängste und die Sorge vor einer unkontrollierbaren Eskalation des Handelskonflikts zwischen den beiden größten Volkswirtschaften des Planeten beherrschten die Schlagzeilen und sorgten bei den Anlegern für Sorgenfalten. So sank die Stimmung im Industriesektor weltweit tiefer in rezessive Gefilde und die Produktionsdaten bestätigten diese düsteren Aussichten. Garniert mit der rasant gestiegenen Gefahr eines No-Deal-Brexits, fortwährender Unruhen in Hong Kong und einer spürbaren Abwertung der chinesischen Währung konsolidierten die Aktienmärkte rund um den Globus und ließen die Kreditaufschläge für Unternehmensanleihen ansteigen.

  • Die konjunkturellen Sorgen und die Politik der Notenbanken lassen die Renditen einbrechen
  • Aktienmärkte konsolidieren, angeführt von den entwickelten Ländern
  • Der Handelskonflikt zwischen den USA und China eskaliert weiternennenswerte Impulse
  • Schwächere Konjunkturdaten treiben Rezessionsängste
  • Chinas Wirtschaft schwächelt, doch die dortige Administration stemmt sich dagegen
  • Industriemetalle und Rohöl unter Druck – Edelmetalle im Aufwind

HRK Marktkommentar
Juli 2019

Die Kapitalmärkte entwickelten sich im Juli unterschiedlich, in der Summe aber weiterhin freundlich. Die Aussicht auf eine leichtere Geldpolitik trieb die Renditen hochwertiger Staatsanleihen abwärts und die Kurse entsprechend auf teils neue Rekordstände. Insbesondere festverzinsliche Euro-Titel haussierten, nachdem die Europäische Zentralbank auf Ihrer Sitzung ankündigte, bei anhaltend schwacher Wirtschafts- und Preisentwicklung ein neues Anleihe-Kaufprogramm auflegen zu wollen. 

  • Die Notenbankenpolitik treibt Anleihekurse auf neue Höchststände
  • Differenzierte Aktienmarktentwicklung in Abhängigkeit vom konjunkturellen Bild und Exportabhängigkeit
  • Solide Wirtschaftsdaten in den USA, Verbesserungen in China und anhaltende Konjunktursorgen in Europa
  • Politische Risiken belasten die Börsen
  • Quartalsberichtssaison ohne nennenswerte Impulse
  • Die Rohstoffpreise treten überwiegend auf der Stelle
 

HRK Marktkommentar
Juni 2019

Juni war der Monat der Notenbanken. Sowohl die amerikanische als auch die Zentralbank der Eurozone bekundeten als Replik auf Handelsverwerfungen und niedrige Inflationsraten ihre Bereitschaft zu Zinssenkungen und damit zur Stützung der angeschlagenen Industriekonjunktur. Die Folge waren steigende Kurse an den Aktien-, Renten- und Rohstoffmärkten und deutliche Bewegungen der großen Währungen zueinander. Der US-Dollar löste sich von seinen Höchstständen zum Euro und gab auf 1,14 zur Gemeinschaftswährung ab. Der Schweizer Franken profitierte angesichts steigender geopolitischer Spannungen von seinem Status als sicherer Hafen und wertete zum Euro auf.

  • Die Notenbanken geben den Ton an
  • Die Staatsanleihezinsen markieren mehrjährige oder sogar Rekordtiefstände
  • Negative Nachrichten beunruhigten die Anleger nicht
  • Handelskonflikt: Eskalation zum Monatsbeginn – Entspannung am Monatsende
  • Schwächere Fundamentaldaten spielen eine untergeordnete Rolle
  • Auch die Rohstoffmärkte haussieren

HRK Marktkommentar
Mai 2019

Wie gewonnen so zerronnen, lautet ein altes Sprichwort, was für den Börsenmonat Mai kaum zutreffender sein könnte. Im April schien es, als würde eine Einigung zwischen China und den USA im Handelsstreit kurz bevorstehen. Aber im Gegenteil, der Handelsstreit hat sich nochmals verschärft und scheint die Märkte nun länger zu beschäftigen. Die Sorgen um den Zustand der Weltwirtschaft nahmen zu und die globalen Aktienmärkte lieferten eine schwache Performance.
Der S&P 500 büßte im Monatsverlauf 6,35 % ein, die Technologiebörse NASDAQ verlor sogar 7,45 %. Auch andere wichtige Indizes verloren kräftig. Der DAX verlor rund 5 % auf, der Nikkei 7,45 und der chinesische CSI 300 6,70 %. Von der starken Ri-sikoaversion konnten insbesondere Staatsanleihen aus den Industrienationen profitieren.

  • Der Handelsstreit schwelt weiter
  • Politische Risiken zurück an der Oberfläche
  • Schwächere Fundamentaldaten belasten die Märkte
  • Das unfreundliche Marktumfeld belastet spekulative Anleihen
  • Goldpreis stabil, Ölpreis auf Talfahrt
 

HRK Marktkommentar
April 2019

Kontinuierliche Fortschritte in den sino-amerikanischen Handelsverhandlungen, zahme Töne aus der US-Notenbank, ein bes-ser als erwarteter Start in die US-Berichtssaison und überwiegend gute Konjunkturdaten sorgten für kräftige Kursgewinne an den Aktien- und Unternehmensanleihemärkten. Der amerikanische S&P 500-Index schloss mit +3,9 % auf Rekordniveau, der technologielastige NASDAQ-Index blieb mit +4,7 % nur knapp unter seinem Allzeithoch. Exportsensitive Märkte wie Deutsch-land (DAX: +7,1%) und Japan (NIKKEI 225: +5%) profitierten besonders von den positiven Nachrichten im Handelsstreit und setzten sich an die Spitze der Gewinnerliste.

  • Positive Nachrichten vom Handelskonflikt unterstützen die Märkte
  • Fundamentaldaten Chinas und der USA überraschen positiv
  • Die Eurozone profitiert von abnehmenden politischen Risiken
  • Abnehmende Risikoaversion treibt Kurse von Unternehmensanleihen
  • Spannungen zwischen Iran und den USA treiben den Ölpreis, lassen den Goldpreis aber kalt

HRK Marktkommentar
März 2019

Fortschritte in den sino-amerikanischen Handelsverhandlungen und zahme Töne der US-Notenbank förderten die Anleger-stimmung im März. Zwar wurde der ursprüngliche Plan eines Treffens der Präsidenten Chinas und der USA in den April ver-schoben und sowohl Donald Trump als auch der US-Handelsbeauftragte Lighthizer dämpften mit ihren Kommentaren die Eu-phorie. Doch die Bereitschaft Chinas, den Zugang ausländischer Investoren zu seinen Finanzmärkten deutlich zu verbessern, und Fortschritte in den Handelsgesprächen nährten die Hoffnung auf eine Deeskalation.

  • Nachlassende Handelssorgen und die Kehrtwende der US-Notenbank treiben den Risikoappetit der Anleger
  • Chinas expansive Fiskalpolitik beflügelt den Aktienmarkt
  • Das Wachstum der US-Wirtschaft schwächt sich nun auch ab
  • Die US-Notenbank lässt die Investoren jubeln
  • Der Ölpreis steigt trotz Sorgen um das globale Wachstum
 

HRK Marktkommentar
Februar 2019

Optimistische Töne im Handelsstreit, erste Signale über ein vorzeitiges Ende der Bilanzreduktion der US-Notenbank und die erwartete Neuauflage der langfristigen Bankenfinanzierung durch die EZB belebten den Risikoappetit der Anleger und ließen die überwiegend schwächeren Fundamentaldaten in den Hintergrund rücken. Steigende Kurse an den Aktienmärkten und für Unternehmensanleihen waren die Folge. So stieg der amerikanische S&P 500-Index um 3,0 %, der technologielastige NASDAQ Composite um 3,4 %. Noch stärker entwickelten sich die stärker zyklisch geprägten europäischen Märkte. Der marktbreite STOXX 600-Index verzeichnete ein Plus von 3,9 %, der DAX kletterte um 3,1 %. Lediglich der britische FTSE-100 Index bekam mit einem nur leichten Zuwachs von 1,5 % das Brexit-Chaos und die erwartete Wirtschaftsschwäche, die nun sehr deutlich von der britischen Zentralbank hervorgehoben wurde, zu spüren.

  • Aktienmärkte bauen Gewinne nach Annährung im Handelsstreit aus
  • Risikoreichere Anleihen mit Kursgewinnen
  • Stimmungsgetriebene Märkte ignorieren schwächere Konjunktursignale
  • US-Konjunktur mit Licht und Schatten
  • Europa und Asiens Wirtschaftsdaten enttäuschen
  • Geld- und fiskalpolitische Stützungsmaßnahmen lassen Chinas Aktienmarkt boomen
  • Rohstoffmärkte profitieren vom positiven China-Ausblick

HRK Marktkommentar
Januar 2019

Unterstützt durch vorsichtige, sanftere Töne der US- und europäischen Notenbank und wachsenden Optimismus bezüglich der Handelsgespräche zwischen China und den USA erholten sich die Kapitalmärkte im Januar deutlich. Selbst der anhaltende US-Regierungsstillstand und Wachstumssorgen nach schwachen chinesischen Fundamentaldaten bremsten den Anstieg nur geringfügig.

  • Nach dem Ausverkauf im Dezember folgte eine V-förmige Erholung der Aktienmärkte im Januar
  • Die US-Notenbank fungiert als Stimmungsmacher
  • Europa kristallisiert sich als Achillesferse der Weltwirtschaft heraus
  • Chinas Administration feuert weitere Wachstumssalven ab
  • Auch an den Anleihe- und Rohstoffmärkten dominieren die „grünen“ Vorzeichen
 
 
 

© Huber, Reuss & Kollegen Vermögensverwaltung GmbH. Alle Rechte vorbehalten.Realisierung: K-3D Graphic / Dietmar Kumpf e.K.

Diese Webseite verwendet Cookies.
Durch die Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Datenschutzinformationen