HRK Marktkommentar der Huber, Reuss & Kollegen Vermögensverwaltung.

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Wir in der Presse

HRK Marktkommentar

Der Marktkommentar der Huber, Reuss & Kollegen Vermögensverwaltung

HRK Marktkommentar
Oktober 2019

Hoffnungen auf ein vorläufiges Handelsabkommen zwischen China und den USA, die überraschende Einigung auf ein Brexit-Abkommen zwischen Vertretern Großbritanniens und der EU sowie der besser als befürchtete Start in die Gewinnsaison für das dritte Quartal schoben die Aktienmärkte im Oktober auf neue Jahreshöchst- oder gar Rekordstände an. Die weitere Abschwächung der Konjunkturindikatoren aus den USA, China und der Eurozone und die andauernde Mollstimmung des globa-len Automobilmarktes wurden dagegen von den Anlegern ignoriert.

  • Zyklisch und industriell geprägte Aktienindizes lagen vorne
  • Die Anleiherenditen setzten ihren jüngsten Aufwärtstrend fort
  • Die De-Eskalation im Handelskonflikt treibt die Märkte und stützt den Optimismus der Anleger
  • Die Einigung auf einen britischen EU-Austrittsplan überrascht positiv
  • Die Konjunkturindikatoren zeigen bislang keine Besserung der globalen Wirtschaft an
  • Auch den Rohstoffmärkten hilft der Hoffnungsschimmer im Handelskonflikt USA-China

HRK Marktkommentar
September 2019

Der September war von einer Erholung an den Aktienmärkten geprägt, obwohl die Konjunkturdaten, vor allem aus dem Industriesektor, überwiegend Anlass zur Sorge boten. Die geldpolitischen Entscheidungen der Notenbanken der USA, der Eurozone und Chinas bildeten jedoch ein starkes Gegengewicht.

  • Handelskonflikt und Brexit beherrschten erneut die Schlagzeilen
  • Exportabhängige Aktienmärkte entwickelten sich überproportional
  • Rentenmärkte und „sichere Häfen“ unter Druck
  • Geopolitische Entwicklungen sorgten für starke Schwankungen im Ölpreis
  • Die Fundamentaldaten gaben keinen Anlass zur Freude
  • Geldpolitische Entscheidungen treiben die Kapitalmärkte
 

HRK Marktkommentar
August 2019

Positive Nachrichten für die Aktienmärkte waren im August rar gesät. Rezessionsängste und die Sorge vor einer unkontrollierbaren Eskalation des Handelskonflikts zwischen den beiden größten Volkswirtschaften des Planeten beherrschten die Schlagzeilen und sorgten bei den Anlegern für Sorgenfalten. So sank die Stimmung im Industriesektor weltweit tiefer in rezessive Gefilde und die Produktionsdaten bestätigten diese düsteren Aussichten. Garniert mit der rasant gestiegenen Gefahr eines No-Deal-Brexits, fortwährender Unruhen in Hong Kong und einer spürbaren Abwertung der chinesischen Währung konsolidierten die Aktienmärkte rund um den Globus und ließen die Kreditaufschläge für Unternehmensanleihen ansteigen.

  • Die konjunkturellen Sorgen und die Politik der Notenbanken lassen die Renditen einbrechen
  • Aktienmärkte konsolidieren, angeführt von den entwickelten Ländern
  • Der Handelskonflikt zwischen den USA und China eskaliert weiternennenswerte Impulse
  • Schwächere Konjunkturdaten treiben Rezessionsängste
  • Chinas Wirtschaft schwächelt, doch die dortige Administration stemmt sich dagegen
  • Industriemetalle und Rohöl unter Druck – Edelmetalle im Aufwind

HRK Marktkommentar
Juli 2019

Die Kapitalmärkte entwickelten sich im Juli unterschiedlich, in der Summe aber weiterhin freundlich. Die Aussicht auf eine leichtere Geldpolitik trieb die Renditen hochwertiger Staatsanleihen abwärts und die Kurse entsprechend auf teils neue Rekordstände. Insbesondere festverzinsliche Euro-Titel haussierten, nachdem die Europäische Zentralbank auf Ihrer Sitzung ankündigte, bei anhaltend schwacher Wirtschafts- und Preisentwicklung ein neues Anleihe-Kaufprogramm auflegen zu wollen. 

  • Die Notenbankenpolitik treibt Anleihekurse auf neue Höchststände
  • Differenzierte Aktienmarktentwicklung in Abhängigkeit vom konjunkturellen Bild und Exportabhängigkeit
  • Solide Wirtschaftsdaten in den USA, Verbesserungen in China und anhaltende Konjunktursorgen in Europa
  • Politische Risiken belasten die Börsen
  • Quartalsberichtssaison ohne nennenswerte Impulse
  • Die Rohstoffpreise treten überwiegend auf der Stelle
 

HRK Marktkommentar
Juni 2019

Juni war der Monat der Notenbanken. Sowohl die amerikanische als auch die Zentralbank der Eurozone bekundeten als Replik auf Handelsverwerfungen und niedrige Inflationsraten ihre Bereitschaft zu Zinssenkungen und damit zur Stützung der angeschlagenen Industriekonjunktur. Die Folge waren steigende Kurse an den Aktien-, Renten- und Rohstoffmärkten und deutliche Bewegungen der großen Währungen zueinander. Der US-Dollar löste sich von seinen Höchstständen zum Euro und gab auf 1,14 zur Gemeinschaftswährung ab. Der Schweizer Franken profitierte angesichts steigender geopolitischer Spannungen von seinem Status als sicherer Hafen und wertete zum Euro auf.

  • Die Notenbanken geben den Ton an
  • Die Staatsanleihezinsen markieren mehrjährige oder sogar Rekordtiefstände
  • Negative Nachrichten beunruhigten die Anleger nicht
  • Handelskonflikt: Eskalation zum Monatsbeginn – Entspannung am Monatsende
  • Schwächere Fundamentaldaten spielen eine untergeordnete Rolle
  • Auch die Rohstoffmärkte haussieren

HRK Marktkommentar
Mai 2019

Wie gewonnen so zerronnen, lautet ein altes Sprichwort, was für den Börsenmonat Mai kaum zutreffender sein könnte. Im April schien es, als würde eine Einigung zwischen China und den USA im Handelsstreit kurz bevorstehen. Aber im Gegenteil, der Handelsstreit hat sich nochmals verschärft und scheint die Märkte nun länger zu beschäftigen. Die Sorgen um den Zustand der Weltwirtschaft nahmen zu und die globalen Aktienmärkte lieferten eine schwache Performance.
Der S&P 500 büßte im Monatsverlauf 6,35 % ein, die Technologiebörse NASDAQ verlor sogar 7,45 %. Auch andere wichtige Indizes verloren kräftig. Der DAX verlor rund 5 % auf, der Nikkei 7,45 und der chinesische CSI 300 6,70 %. Von der starken Ri-sikoaversion konnten insbesondere Staatsanleihen aus den Industrienationen profitieren.

  • Der Handelsstreit schwelt weiter
  • Politische Risiken zurück an der Oberfläche
  • Schwächere Fundamentaldaten belasten die Märkte
  • Das unfreundliche Marktumfeld belastet spekulative Anleihen
  • Goldpreis stabil, Ölpreis auf Talfahrt
 

HRK Marktkommentar
April 2019

Kontinuierliche Fortschritte in den sino-amerikanischen Handelsverhandlungen, zahme Töne aus der US-Notenbank, ein bes-ser als erwarteter Start in die US-Berichtssaison und überwiegend gute Konjunkturdaten sorgten für kräftige Kursgewinne an den Aktien- und Unternehmensanleihemärkten. Der amerikanische S&P 500-Index schloss mit +3,9 % auf Rekordniveau, der technologielastige NASDAQ-Index blieb mit +4,7 % nur knapp unter seinem Allzeithoch. Exportsensitive Märkte wie Deutsch-land (DAX: +7,1%) und Japan (NIKKEI 225: +5%) profitierten besonders von den positiven Nachrichten im Handelsstreit und setzten sich an die Spitze der Gewinnerliste.

  • Positive Nachrichten vom Handelskonflikt unterstützen die Märkte
  • Fundamentaldaten Chinas und der USA überraschen positiv
  • Die Eurozone profitiert von abnehmenden politischen Risiken
  • Abnehmende Risikoaversion treibt Kurse von Unternehmensanleihen
  • Spannungen zwischen Iran und den USA treiben den Ölpreis, lassen den Goldpreis aber kalt

HRK Marktkommentar
März 2019

Fortschritte in den sino-amerikanischen Handelsverhandlungen und zahme Töne der US-Notenbank förderten die Anleger-stimmung im März. Zwar wurde der ursprüngliche Plan eines Treffens der Präsidenten Chinas und der USA in den April ver-schoben und sowohl Donald Trump als auch der US-Handelsbeauftragte Lighthizer dämpften mit ihren Kommentaren die Eu-phorie. Doch die Bereitschaft Chinas, den Zugang ausländischer Investoren zu seinen Finanzmärkten deutlich zu verbessern, und Fortschritte in den Handelsgesprächen nährten die Hoffnung auf eine Deeskalation.

  • Nachlassende Handelssorgen und die Kehrtwende der US-Notenbank treiben den Risikoappetit der Anleger
  • Chinas expansive Fiskalpolitik beflügelt den Aktienmarkt
  • Das Wachstum der US-Wirtschaft schwächt sich nun auch ab
  • Die US-Notenbank lässt die Investoren jubeln
  • Der Ölpreis steigt trotz Sorgen um das globale Wachstum
 

HRK Marktkommentar
Februar 2019

Optimistische Töne im Handelsstreit, erste Signale über ein vorzeitiges Ende der Bilanzreduktion der US-Notenbank und die erwartete Neuauflage der langfristigen Bankenfinanzierung durch die EZB belebten den Risikoappetit der Anleger und ließen die überwiegend schwächeren Fundamentaldaten in den Hintergrund rücken. Steigende Kurse an den Aktienmärkten und für Unternehmensanleihen waren die Folge. So stieg der amerikanische S&P 500-Index um 3,0 %, der technologielastige NASDAQ Composite um 3,4 %. Noch stärker entwickelten sich die stärker zyklisch geprägten europäischen Märkte. Der marktbreite STOXX 600-Index verzeichnete ein Plus von 3,9 %, der DAX kletterte um 3,1 %. Lediglich der britische FTSE-100 Index bekam mit einem nur leichten Zuwachs von 1,5 % das Brexit-Chaos und die erwartete Wirtschaftsschwäche, die nun sehr deutlich von der britischen Zentralbank hervorgehoben wurde, zu spüren.

  • Aktienmärkte bauen Gewinne nach Annährung im Handelsstreit aus
  • Risikoreichere Anleihen mit Kursgewinnen
  • Stimmungsgetriebene Märkte ignorieren schwächere Konjunktursignale
  • US-Konjunktur mit Licht und Schatten
  • Europa und Asiens Wirtschaftsdaten enttäuschen
  • Geld- und fiskalpolitische Stützungsmaßnahmen lassen Chinas Aktienmarkt boomen
  • Rohstoffmärkte profitieren vom positiven China-Ausblick

HRK Marktkommentar
Januar 2019

Unterstützt durch vorsichtige, sanftere Töne der US- und europäischen Notenbank und wachsenden Optimismus bezüglich der Handelsgespräche zwischen China und den USA erholten sich die Kapitalmärkte im Januar deutlich. Selbst der anhaltende US-Regierungsstillstand und Wachstumssorgen nach schwachen chinesischen Fundamentaldaten bremsten den Anstieg nur geringfügig.

  • Nach dem Ausverkauf im Dezember folgte eine V-förmige Erholung der Aktienmärkte im Januar
  • Die US-Notenbank fungiert als Stimmungsmacher
  • Europa kristallisiert sich als Achillesferse der Weltwirtschaft heraus
  • Chinas Administration feuert weitere Wachstumssalven ab
  • Auch an den Anleihe- und Rohstoffmärkten dominieren die „grünen“ Vorzeichen
 
 
 

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